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	<title>Aus-/Weiterbildungsprojekte &#8211; ELHA</title>
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	<title>Aus-/Weiterbildungsprojekte &#8211; ELHA</title>
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	<item>
		<title>Erfahrungsbericht MINTmentoring</title>
		<link>https://www.elha.de/blog/erfahrungsbericht-mintmentoring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2016 08:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/Weiterbildungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrungsbericht von Nicole H.</p>
<p>Kompetenzwerkstatt MINT-Frauen</p>
<p>Als Technische Produktdesignerin im Maschinen- und Anlagenbau arbeite ich vorwiegend mit Männern zusammen.<br />
Das stellte mich als Berufseinsteigerin (ich habe 2012 meine</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erfahrungsbericht von Nicole H.</p>

<h2>Kompetenzwerkstatt MINT-Frauen</h2>

<p>
Als Technische Produktdesignerin im Maschinen- und Anlagenbau arbeite ich vorwiegend mit Männern zusammen.
Das stellte mich als Berufseinsteigerin (ich habe 2012 meine Ausbildung bei ELHA MASCHINENBAU Liemke KG abgeschlossen) zunächst vor große Herausforderungen. Mittlerweile ist diese Arbeitssituation jedoch zum angenehmen Alltag geworden. Ich arbeite gerne in dieser „Männerwelt“.
</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/nicole-h.jpg" alt="" style="width:250px;">
</p>

<p> 
Dazu beigetragen hat auch die Teilnahme an der Kompetenzwerkstatt für MINT-Frauen.
Das Ziel der Kompetenzwerkstatt war es, Berufseinsteigerinnen in Mentorings auf den beruflichen Arbeitsalltag vorzubereiten und in der Entwicklung ihrer Karriere im Betrieb zu unterstützen. Die beteiligten Unternehmen konnten so frühzeitig Fachkräfte für sich erschließen, ihnen den Berufsstart erleichtern und sich langfristig ihren Nachwuchs für Fach- und Führungspositionen sichern.
</p>

<p>
Während der Kompetenzwerkstatt für MINT-Frauen durfte ich als Mentee sehr viele und entscheidende Erfahrungen im MINT Bereich sammeln. Als Mentee wurde ich nicht nur von meinem Vorgesetzten unterstützt, sondern ein knappes Jahr zusätzlich von einer Mentorin gefördert, sowie in meiner Karriereentwicklung und bei der Positionierung im Betrieb unterstützt.
</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/mintmentoring-schaubild.jpg" alt="Schaubild für MINTmentoring" style="width:460px;">
</p>

<p>
Die Mentorinnen und Mentoren sowie Mentees kamen aus unterschiedlichen Unternehmen (Cross-Mentoring). Durch einen Steckbriefvergleich wurden den Mentees die passenden Mentoren zugeordnet. Dieses Matching hat optimal gepasst. Ich war und bin mit meiner Mentorin mehr als zufrieden und halte auch jetzt, nach dem Ende des Projektes, den Kontakt mit ihr weiter.
</p>

<p>
Die Tandem-Beziehung mit ihr war immer sehr partnerschaftlich mit einer großen Vertrauensbasis. Die Arbeit mit ihr hat mich besonders auf der persönlichen Ebene gestärkt. Viele ihrer Erfahrungen konnte meine Mentorin an mich weitergeben. Mein direkter Vorgesetzter wurde über ein Rahmenprogramm in das Projekt mit eingebunden. Er betont noch immer die Weiterentwicklung meiner beruflichen und persönlichen Position, die mir die Teilnahme an dem Projekt ermöglicht hat.
</p>
  
<p>
Durch den Austausch mit den anderen Teilnehmern am MINT Mentoring habe ich viel Neues erfahren und meinen Horizont erweitert. Als Mentee konnte ich viele neue Impulse bekommen und ein neues Netzwerk aufbauen. Der neutrale Blick der Mentorinnen und Mentoren von außen und die Einblicke in die Arbeit anderer waren sehr wertvoll. Daraus konnte ich viel lernen.
</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsberichte MINTrelation</title>
		<link>https://www.elha.de/blog/erfahrungsberichte-mintrelation-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 23:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus-/Weiterbildungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[mintrelation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrungsbericht von Carina B.</p>
<p>Hätte mir jemand in der 6. Klasse erzählt, dass ich Maschinenbau studieren werde, hätte ich wahrscheinlich nur mit dem Kopf geschüttelt und</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erfahrungsbericht von Carina B.</p>

<p>
Hätte mir jemand in der 6. Klasse erzählt, dass ich Maschinenbau studieren werde, hätte ich wahrscheinlich nur mit dem Kopf geschüttelt und mit „Quatsch!“ geantwortet.
Nach meinem Abitur habe ich eine Ausbildung zur Technischen Zeichnerin bei ELHA begonnen, worauf ich mich nach dem 1. Lehrjahr in der Universität Paderborn zum Maschinenbau-Studium eingeschrieben habe. In Form eines Dualen Studiums habe ich also meine Ausbildung zur Technischen Produktdesignerin erfolgreich beendet und meinen Bachelor of Science an der Universität erworben.
</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/carina-b.jpg" alt="" style="width:250px;">
</p>

<p> 
Nun arbeite ich als Ingenieurin im Vertrieb des Geschäftsbereichs XL Fertigungssysteme.Da mir persönlich erst spät bewusst wurde, dass ich in der Maschinenbau-Branche meinen Arbeitsplatz finden werde, beschloss ich, als Botschafterin an dem Projekt MINTrelation teilzunehmen, um junge Mädchen für Berufe mit den Schwerpunkten Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu begeistern.
</p>
  
<p>
Während der Projektlaufzeit MINTrelation fanden verschiedene Workshops und Veranstaltungen statt. Es war sehr interessant und spannend mit anderen Botschafterinnen über die Erfahrungen zu sprechen, die man bereits in der Ausbildung gemacht hat. Mit der Zeit lernte man die Botschafterinnen der anderen teilnehmenden Firmen besser kennen und auch die Schülerinnen waren nicht mehr fremd.
</p>

<p>
Teil des Projekts waren Betriebsbesichtigungen, für die sich die Schülerinnen anmelden konnten. Meine Arbeitskollegin, die gemeinsam mit mir an dem Projekt teilgenommen hat, und ich haben den Schülerinnen einen kurzen Einblick über ELHA in Form einer Präsentation gegeben. Danach ging es dann in die Fertigung, sowie in die Montagehallen. In unserer Lehrwerkstatt konnten die Mädchen dann selbst tätig werden, indem sie ein Mühle-Spiel gefertigt haben. Dazu haben sie verschiedene Tätigkeiten wie Fräsen, Drehen und Bohren ausgeführt. Außerdem haben sie den Arbeitsplatz eines Technischen Produktdesigners kennengelernt. Zum Ende jeder Betriebsbesichtigung waren die Mädchen positiv überrascht, wie viel Spaß vor allem die Arbeit in der Lehrwerkstatt macht. „Ich kann mir schon gut vorstellen, so zu arbeiten“, war der Schlusssatz vieler Mädchen am Ende eines Besuchs bei ELHA.
</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsbericht MINTmentoring</title>
		<link>https://www.elha.de/blog/erfahrungsbericht-mintmentoring-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 23:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus-/Weiterbildungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrungsbericht von Carina B.</p>
<p>Als Berufseinsteigerin habe ich als Mentee am 3. MINT-Mentoring PLUS Durchgang teilgenommen.<br />
Zu Beginn des Projekts hat sich jede Mentee ein Ziel</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erfahrungsbericht von Carina B.</p>

<p>
Als Berufseinsteigerin habe ich als Mentee am 3. MINT-Mentoring PLUS Durchgang teilgenommen. 
Zu Beginn des Projekts hat sich jede Mentee ein Ziel vorgenommen, welches in einem Jahr gemeinsam mit Mentor/Mentorin erreicht werden sollte.
Mir wurde von den Projektleitern eine Mentorin zugewiesen, die mich während der Projektlaufzeit begleitet hat. Bei den Workshops haben wir unterschiedliche Themen behandelt und besprochen. Ebenso haben wir uns regelmäßig, d. h. jeden Monat, in gemütlicher Atmosphäre getroffen, um für die Erreichung des Ziels zu arbeiten. Bei diesen Treffen haben wir Aufgaben bearbeitet oder auch einfach nur so über erlebte Situationen aus dem Berufsalltag gesprochen.
</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/carina-b.jpg" alt="" style="width:250px;">
</p>

<p> 
Wir haben verschiedene Themen in den Workshops bearbeitet wie „Operative Aufgaben effektiv steuern“, „Führen und geführt werden“ und „Kommunikation im Team“. Außerdem konnten wir an zwei weiteren Workshops teilnehmen, welche sich mit dem Thema „Selbstmarketing“ befasst haben. Die Workshops fanden bei unterschiedlichen Unternehmen statt, die ebenso am Projekt teilnahmen wodurch man neben dem Projekt einen Einblick in umliegende Unternehmen bekam.
Bei den einzelnen Workshops haben wir u. a. gelernt, wie wichtig es ist, ein Netzwerk aufzubauen. Aus diesem Grund treffen wir Mentees uns in regelmäßigen Abständen um uns auszutauschen. In Zukunft sind auch Treffen zusammen mit den Mentoren geplant.
</p>

<p>
Das Projekt MINT-Mentoring PLUS hat mich sehr beeindruckt, da ich viel gelernt und mich mit Hilfe meiner Mentorin weiterentwickelt habe. Obwohl das Projekt bereits abgeschlossen ist, treffe ich mich weiterhin mit meiner Mentorin. Nicht um Aufgaben zu bearbeiten, sondern um in Kontakt zu bleiben und sich auszutauschen. Ich bin sehr froh, dass ich an diesem Projekt teilgenommen habe und würde es jederzeit an Berufseinsteigerinnen weiterempfehlen.
</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsberichte MINTrelation</title>
		<link>https://www.elha.de/blog/erfahrungsberichte-mintrelation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 23:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus-/Weiterbildungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[mintrelation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrungsbericht von Nicole H.</p>
<p>Mädchen, Frauen und Unternehmen gestalten Zukunftsberufe</p>
<p>Zu diesen Personen durfte auch ich gehören. Als Botschafterin konnte ich an diesem Projekt teilnehmen.<br />
MINTrelation war</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erfahrungsbericht von Nicole H.</p>

<h2>Mädchen, Frauen und Unternehmen gestalten Zukunftsberufe</h2>

<p>
Zu diesen Personen durfte auch ich gehören. Als Botschafterin konnte ich an diesem Projekt teilnehmen. 
MINTrelation war für mich eine gute Möglichkeit, daran beteiligt zu sein, das Image der MINT-Berufe zu verbessern und diese attraktiver zu gestalten.
Warum ich mich an dem Projekt beteiligt habe hatte viele Gründe. Ich wollte den Schülerinnen zeigen, wie interessant und vielfältig technische Berufe sind. Ich finde es wichtig, meine Erfahrungen weiterzugeben, nur so können sie sich ein Bild von den MINT-Berufen machen. MINTrelation ist eines der ersten Projekte, das sich für die Position und die Stellung von weiblichen Nachwuchskräften besonders in der Metall- und Elektroindustrie, einsetzt.
</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/nicole-h.jpg" alt="" style="width:250px;">
</p>
 
<p> 
Durch die eigenen Erfahrungen, die man als Frau in einem Unternehmen gesammelt hat, in dem man fast nur mit männlichen Fachkräften zu tun hat, hat man gelernt damit umzugehen, sich auch gegen Männer durchzusetzen und Anerkennung von diesen zu gewinnen. Die fachliche Kompetenz, die man im Laufe der Zeit erreicht, wird auch von Männern beachtet.
</p>
  
<p>
Mädchen und junge Frauen lassen sich oft von dieser Männerdomäne abschrecken und meiden Bereiche, wie die Metall- und Elektroindustrie. Sie zweifeln vielleicht an ihren technischen Fähigkeiten und ihrer Durchsetzungskraft als Frau in einem Unternehmen und assoziieren typisch männliche Berufe mit harter körperlicher Arbeit.
</p>

<p>
Als Botschafterin konnte ich dazu beitragen, dass diese Vorurteile gegenüber der Branche abgeschwächt werden und die Mädchen einen Einblick in einige MINT-Berufe bekommen konnten. Meine eigenen Erfahrungen konnten dazu beitragen, dass die Schülerinnen die Unsicherheit für die Entscheidung für einen technischen Beruf verlieren.Mit Hilfe der Berufsportraits der Botschafterinnen konnten wir den Schülerinnen ein neues und ansprechenderes Bild der verschiedensten Berufe näher bringen und sie in ihrer Entscheidung für einen technischen Beruf bestärken.
</p>

<p>
Für unser Unternehmen hat MINTrelation die Möglichkeit geboten, in Kontakt mit talentierten weiblichen Nachwuchskräften zu treten und die breite Öffentlichkeit über das Engagement der Firma für junge Menschen zu informieren. ELHA engagiert sich durch die Teilnahme an MINTrelation für die wirtschaftliche und soziale Verantwortung in unserer Gesellschaft.
</p>
  
<p>
Die Erfahrungen mit MINTrelation waren sehr positiv. In gemeinsamen Workshops und über die Online-Zusammenarbeit konnte man mit vielen anderen Botschafterinnen in Kontakt treten, die oft die gleichen Erfahrungen in einem technischen und männderdominierenden Beruf gesammelt haben. Gemeinsam hat man überlegt, wie die Position von weiblichen Fachkräften in der Industrie gestärkt werden kann und letztendlich wurden wir gut darauf vorbereitet, wie wir den Schülerinnen technische Berufe näher bringen können.
</p>

<p>
Auch für die eigene Position hat sich MINTrelation eingesetzt. Durch die Teilnahme an Einzelcoachings, lernte ich mich zu präsentieren, selbstbewusst aufzutreten und Konflikte konstruktiv zu lösen.
</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsbericht Sprachreisen</title>
		<link>https://www.elha.de/blog/erfahrungsbericht-sprachreisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2014 22:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus-/Weiterbildungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
		<category><![CDATA[sprachreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrungsbericht Sprachreise Malta</p>
<p>Englisch lernen bei Sonne, Strand und Meer</p>
<p>Auch für unseren beruflichen Alltag wird die englische Sprache immer bedeutender, daher haben wir uns entschieden im</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de/blog/erfahrungsbericht-sprachreisen/">Erfahrungsbericht Sprachreisen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de">ELHA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erfahrungsbericht Sprachreise Malta</p>

<h2>Englisch lernen bei Sonne, Strand und Meer</h2>

<p>
Auch für unseren beruflichen Alltag wird die englische Sprache immer bedeutender, daher haben wir uns entschieden im Mai 2014 für zwei Wochen nach Malta, St. Julians zu fliegen, 
um dort einen Englisch-Sprachkurs zu belegen.
</p>

<div>
<div class="columns">
	<div class="column col-6">
		<p>
			« Es gibt kaum einen schöneren Ort, um Englisch zu lernen. Kultur, Klima, Sonne, Meer – hier stimmt einfach alles. Deshalb sind Sprachreisen nach St Julian´s auf Malta nicht ohne Grund so beliebt, um sich die wichtigste Sprache der Welt anzueignen.»
		</p>
		<p>
			Zitat:<br> <em>Sprachcaffe Languages Plus</em>
		</p>
	</div>
	<div class="column col-6">
		<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/sprachreise-malta.jpg" alt="Sprachreisegruppe Malta" style="width:460px; height:auto" class="m-bottom-20" width="460" height="auto">
	</div>
</div>
</div>

<p> 
Durch die finanzielle Unterstützung eines Begabtenstipendiums und die Unterstützung seitens der Firma ELHA Maschinenbau in Bezug auf Bildungsurlaub, wurde uns diese Reise ermöglicht. Einige Kollegen hatten bereits Erfahrungen mit dem Sprachangebot des Sprachcaffe auf Malta gesammelt und viele positive Eindrücke mitgenommen. Das Sprachcaffe ist eine sehr große Sprachschule in einer „Residenz“, das heißt, die Unterkunft und der Unterricht sind unter einem Dach. Das Gebäude ist eine alte Festung aus der britischen Kolonialzeit mit großem Innenhof und wirkt sehr imposant. Es gibt drei Varianten der Unterbringung: Standard Apartment, Comfort Apartment und Studio. Zum Sprachcaffe gehören außerdem ein Bistro-Restaurant, sowie ein großer eigener Pool mit Sonnenliegen.
</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/logo-sprachcaffe.jpg" alt="Logo des Sprachcaffe Languages Plus" style="width:280px; height:auto" width="280" height="auto">
</p>

<p>
Wir absolvierten auf Malta einen Englisch-Intensivkurs (6 Lektionen á 45 Min. pro Tag an 5 Tagen in der Woche). Der Unterricht fand direkt in der Residenz statt. Wir mussten bereits vor der Ankunft auf Malta einen Online-Einstufungstest absolvieren und wurden gleich in die entsprechenden Kurse eingeteilt. Jederzeit hatte man jedoch die Möglichkeit das Niveau schnell und unkompliziert zu wechseln, wenn man sich unter- oder überfordert fühlte. Der Unterricht war abwechslungsreich und man konnte nochmal grammatische Grundlagen wiederholen und sich im Sprechen üben. Durch den Intensivkurs wurde nachmittags nochmal der Schwerpunkt auf das freie Sprechen gelegt, was uns schon viel geholfen hat, um flüssiger zu sprechen.
</p>

<p>
Vor allem durch die entstehenden Klassenverbände kamen wir mit Menschen aus den verschiedensten Ländern in Kontakt. Anhand der vielen verschiedenen Akzente der unterschiedlichen Muttersprachen lernten wir noch besser mit der englischen Sprache umzugehen und diese zu verstehen. Nach dem Unterricht konnten wir dann die ausgeschriebenen Freizeitaktivitäten buchen oder die Insel auf eigene Faust erkunden.
</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/malta-strand-panorama.jpg" alt="Malta Strand kristallklares Wasser und Sonne satt" style="width:940px; height:auto"  width="460" height="auto">
</p>
 
<p>
Malta hat auf der einen Seite sehr schöne Plätze und Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die Nachbarinsel Comino mit ihrer Blue Lagoon und das Azure Window auf der Insel Comino, ist teilweise aber auch kahl und sehr heruntergekommen, da es viele leer stehende Häuser, kaum Sandstrände und wenige Grünflächen gibt.
</p>
  
<p>
Abschließend kann man sagen, dass sich die Sprachreise nach Malta besonders auf die Englisch-Kenntnisse positiv ausgewirkt hat. Auch die Betreuung durch das Sprachcaffe war alles in allem sehr gut. Sprachurlaub ist insgesamt weiterzuempfehlen, allerdings sollte man sich vorher genau erkundigen, in welches Land man reist, mit welche Organisation man zusammenarbeitet, welche Ziele man erreichen möchte und welche Erwartungen man an einen Sprachurlaub hat.
</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de/blog/erfahrungsbericht-sprachreisen/">Erfahrungsbericht Sprachreisen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de">ELHA</a>.</p>
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			</item>
	</channel>
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