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	<title>Auslandspraktikum &#8211; ELHA</title>
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	<title>Auslandspraktikum &#8211; ELHA</title>
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		<title>Auslandssemester in Tokyo, Japan</title>
		<link>https://www.elha.de/blog/auslandssemester-in-tokyo-japan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 23:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>		Dieser Artikel wurde von www.stellenonline.de als Top Blog-Posts über das Thema &#8222;Arbeiten &#38; Praktika im Ausland&#8220; 2017 ausgezeichnet.</p>
<p>Erfahrungsbericht von Andreas R.</p>
<p>こんにちわ! (Konnichiwa!)  Während meines</p>
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		<img decoding="async" alt="Top Artikel zum Thema Praktika &amp; Arbeiten im Ausland 2017" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/stellenonline-top-artikel-2017.png" style="max-width:150px;" class="float-left mr-3">
	
	<p>
		Dieser Artikel wurde von www.stellenonline.de als Top Blog-Posts über das Thema &#8222;Arbeiten &amp; Praktika im Ausland&#8220; 2017 ausgezeichnet.
	</p>
</div>

<p>Erfahrungsbericht von Andreas R.</p>

<p>こんにちわ! (Konnichiwa!)  Während meines Masterstudiums an der Leibniz Universität Hannover hatte ich die Chance ein Semester lang an einer Partneruniversität in Japan zu studieren. 
Ich ging dafür von März bis August 2016 an das Tokyo Institute of Technology in Tokyo und habe am Young Scientist Exchange Program (YSEP) teilgenommen.</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/auslandssemester-in-tokyo-japan-01.jpg" alt="">
</p>

<h2>Vorbereitung</h2>
<p>Bevor ich in das Auslandssemester starten konnte, musste ich natürlich zuerst alle Formalitäten erledigen. 
Meine Planung begann gut ein Jahr vor dem Aufenthalt. Für die Bewerbung benötigte ich neben den üblichen Dokumenten wie Zeugnisse, 
Lebenslauf etc. auch ein Referenzschreiben eines Professors und den TOEFL-Test, um meine Englischkenntnisse zu bescheinigen. 
Nachdem ich die Zusage aus Hannover bekommen hatte, ging der Rest eigentlich ganz schnell. Die Organisation und Kommunikation
mit der japanischen Universität war sehr unkompliziert und nachdem ich das Visum hatte konnte es schon losgehen.</p>

<h2>Unterkunft</h2>
<p>Ich wohnte in einem Studentenwohnheim für männliche internationale Studenten. 
Es war sehr sauber, gut ausgestattet und in der Nähe einer Bahnhaltestellt. 
Ich hatte mein eigenes kleines Zimmer und teilte mir die Küche und das Bad mit anderen Studenten. 
Die Mehrheit der ausländischen Studenten kam aus Asien (Thailand, Vietnam, Indonesien, Singapur). 
Dadurch gab es immer interessante Gespräche und ich hatte den kulturellen Austausch sozusagen nicht nur mit den Japanern, 
sondern auch mit anderen Asiaten.</p>

<h2>Studium</h2>
<p>Ich habe an dem Young Scientist Exchange Program (YSEP) teilgenommen. In diesem Programm sind ein kleines Forschungsprojekt
und verschiedene Vorlesungen vorgesehen. Daneben kann man nach Belieben weitere Vorlesungen belegen.  
Für das Forschungsprojekt wird man einem Labor zugeteilt, in dem man seine Arbeit erledigt. Für die japanischen Studenten
ist es üblich, dass man einem Labor zugehört und dort viel Zeit mit dem eigenen Forschungsthema verbringt. 
Ich hatte mich für das Labor von Professor Shinno entschieden, welcher sich mit der Präzisionsbearbeitung beschäftigt. 
Dort habe ich ein Projekt bearbeitet, dass Teil der Forschungsarbeiten eines Doktoranden war.</p> 

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/auslandssemester-in-tokyo-japan-02.jpg" alt="">
</p>

<p>Dabei handelte es sich um einen Prototypen einer Werkzeugmaschinenspindel, die sich mithilfe eines magnetostriktiven 
Materials im Nanometerbereich auslenken ließ. Die vorgesehenen Kurse in dem YSEP Programm waren auf Englisch und unterrichteten 
über die japanische Kultur, Geschichte und Wirtschaft. Daneben habe ich noch einen japanischen Sprachkurs und Kurse für mein Maschinenbaustudium belegt. Der Uni-Alltag ist nicht viel anders als in Deutschland. Die Organisation und Bürokratie ist ähnlich, sodass ich mich schnell zurechtgefunden habe. Jeder Austauschstudent bekommt auch einen „Tutor“ aus dem Labor an die Seite, an den man sich bei allen Problemen wenden kann und der einem beim Einstieg sehr gut hilft. Durch die gute Organisation und die Unterstützung durch das YSEP-Team war es für mich auch kein Problem das Semester gut abzuschließen und in mein Studium an der Leibniz Universität Hannover einzugliedern. 
Da Professor Shinno sehr guten Kontakt zur Industrie pflegt, hatte ich auch die Möglichkeit verschiedene Firmen zu besichtigen. 
Zusammen mit Ihm habe ich die Werkzeugmaschinenhersteller Makino und Okuma besucht. Und mit den japanischen Studenten aus 
dem Labor bin ich auf die Hausmesse von Toshiba Machine Tools gefahren. Dadurch habe ich einen sehr guten Einblick in die
japanische Werkzeugmaschinenbranche bekommen.</p>

<h2>Fazit</h2>
<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/auslandssemester-in-tokyo-japan-03.jpg" alt="">
</p>

<p>Während dieses Auslandssemesters konnte ich sehr viel lernen, habe interessante Dinge gesehen und erlebt und viele tolle
Menschen kennengelernt. Diese vielen verschiedenen Eindrücke haben meinen Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.
Dazu gehört vor allem die Erfahrung in einem so tollen und andersartigen Land mit einer komplett anderen Kultur gelebt zu haben.
Abgesehen von den Menschen und Freunden die ich kennengelernt habe sind das Essen und die Natur
meine größten Highlights in Japan. Ich kann jedem, der die Chance hat, nur empfehlen dieses schöne Land einmal zu besuchen
und in die japanische Kultur einzutauchen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auslandsaufenthalt in Plymouth, Michigan, USA</title>
		<link>https://www.elha.de/blog/auslandsaufenthalt-in-plymouth-michigan-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 23:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrungsbericht von Carina B.</p>
<p>Im Rahmen meines dualen Studiums hatte ich die Gelegenheit ein 10-wöchiges Praktikum bei einem Kooperationspartner in Plymouth in den USA zu machen.<br />
Plymouth</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de/blog/auslandsaufenthalt-in-plymouth-michigan-usa/">Auslandsaufenthalt in Plymouth, Michigan, USA</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de">ELHA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erfahrungsbericht von Carina B.</p>

<p>
Im Rahmen meines dualen Studiums hatte ich die Gelegenheit ein 10-wöchiges Praktikum bei einem Kooperationspartner in Plymouth in den USA zu machen.
Plymouth ist ca. 30 Minuten westlich von Detroit entfernt. Während meiner Praktikumszeit habe ich in Ann Arbor in einem Appartement mit einem Paar aus Frankreich gewohnt, das ebenfalls für ein mehrwöchiges Praktikum in den USA war.Die Organisation des Praktikums sowie die Auswahl einer Unterkunft nahm ELHA in die Hand. Für mich startete die USA-Reise mit dem Direktflug von Frankfurt nach Detroit. Nach der Landung in Detroit wurde ich von Ralf, einem Mitarbeiter unseres Kooperationsunternehmens, abgeholt und in das Appartement nach Ann Arbor gebracht.
</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/amerika-carina-b-vollbild.jpg" alt="Amerika01 - Andreas R.">
</p>

<p>
An meinem ersten Arbeitstag wurde ich von Ralf abgeholt. Wir sind zusammen nach Plymouth zu Fa. Alfing gefahren, meinem Praktikumsunternehmen. Ein Bürogebäude sowie eine Lager- und Montagehalle gehören zum Alfing-Standort in Michigan. Dieser Standort wird mit weiteren Firmen geteilt. Für mich war ein Schreibtischplatz mit PC vorbereitet. Ich wurde sehr freundlich von allen Mitarbeitern begrüßt und mit der neuen Situation vertraut gemacht. Nach einigen Tagen wurde mir sogar ein Pkw zur Verfügung gestellt. Zu meinen Aufgaben gehörte das Erstellen von Präsentationen, Überarbeitung von diversen Dokumenten in Deutsch oder Englisch sowie Besuche bei Kunden zusammen mit einem Vertriebsmitarbeiter. Neben kaufmännischen Bürotätigkeiten hatte ich ebenfalls die Möglichkeit Maschinen von Alfing kennenzulernen sowie bei Spindelreparaturen und –überarbeitungen dabei zu sein und auch mit anzupacken.
</p>

<p>
Neben meinem Praktikum nutzte ich die Zeit, um Ann Arbor und die Umgebung kennenzulernen. Zusammen mit meinen Mitbewohnern und anderen Bekannten habe ich viel unternommen, wie z. B. Kanufahren auf dem Huron River, ein Besuch eines Baseballspiels der Detroit Tigers sowie nette Abende in Ann Arbor und Umgebung verbracht. Neben diversen Freizeitaktivitäten in der Nähe von Ann Arbor habe ich einige Städte in den USA besucht. Der Besuch in Chicago an einem verlängerten Wochenende hat mir besonders gut gefallen. Zwei Wochenenden habe ich in Troy bei Bekannten verbracht, die mir sehr herzlich viel von der Umgebung gezeigt haben. Nach Beendigung meines Praktikums und vor dem Rückflug nach Deutschland hatte ich noch Zeit um einen Städtetrip zu machen. Erstes Ziel war Washington D.C. mit vielen bekannten Sehenswürdigkeiten wie das Weiße Haus und Washington Monument. Es folgten ein fünftägiger Aufenthalt in New York sowie ein Besuch in Boston. Im Vergleich zum hektischen und aufregenden New York erschien mir Boston sehr ruhig und idyllisch. Am Ende meines Städtetrips habe ich mir die Niagara Fälle angesehen. Die Besuche dieser Städte mit ihren Sehenswürdigkeiten waren sehr aufregend und ein absolutes Highlight meines Aufenthalts.
Der Auslandsaufenthalt in den USA war für mich eine große Bereicherung. Ich habe einen Einblick in die Lebensweise der Amerikaner erhalten und konnte mein Englisch verbessern. Ich würde jedem einen Auslandsaufenthalt empfehlen.
</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Praktikum in den USA: Arbeiten bei Heller, Leben in Troy – ein Erfahrungsbericht</title>
		<link>https://www.elha.de/blog/auslandsaufenthalt-in-troy-michigan-usa-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 23:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrungsbericht von Christoph S.</p>
<p>Während des Studiums bei der Firma ELHA-Maschinenbau Liemke KG wird den Studentinnen und Studenten ein Auslandsaufenthalt in Form eines Praktikums ermöglicht.<br />
Die Firma</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de/blog/auslandsaufenthalt-in-troy-michigan-usa-3/">Praktikum in den USA: Arbeiten bei Heller, Leben in Troy – ein Erfahrungsbericht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de">ELHA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erfahrungsbericht von Christoph S.</p>

<p>
Während des Studiums bei der Firma ELHA-Maschinenbau Liemke KG wird den Studentinnen und Studenten ein Auslandsaufenthalt in Form eines Praktikums ermöglicht.
Die Firma „Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH“ aus dem schwäbischen Nürtingen ist ein großer, weltweit agierender Werkzeugmaschinenhersteller, der für uns den Vertrieb in den Vereinigten Staaten übernimmt.
</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/amerika-schlueter.jpg" alt="Amerika01 - Andreas R.">
</p>

<p>
Nach der abgeschlossen Berufsausbildung als Teil des Studiums oder in den Sommersemesterferien arbeiten die Studenten für ca. 8-12 Wochen bei Heller in Troy in der Nähe der Großstadt Detroit, Michigan. Unter der fachkundigen Anleitung der „amerikanischen Arbeitskollegen“ wird in der Montage und Inbetriebnahme von hochwertigen Bearbeitungszentren mitgearbeitet. Dabei können die eigenen Arbeitserfahrungen aus der Ausbildung bzw. aus der Montage im Werk II mit einbezogen und vertieft werden. Zusätzlich können durch andere Arbeitsweisen wertvolle Erfahrungen gesammelt werden, da jedes Unternehmen seine eigene Arbeitsphilosophie hat. Gleichzeitig werden die Englischkenntnisse vertieft, und das auf eine anschauliche und praktische Art und Weise, da man direkt mit den Werkzeugen und Arbeitsmitteln arbeitet und kommuniziert.
</p>

<p>
Die Unterkunft für diese Zeit wird gestellt, ebenso wie Flug- und Transferkosten. In der Unterkunft versorgt man sich selbst, allerdings sind Wasch- und Einkaufsmöglichkeiten ausreichend vorhanden. Um die wichtige Auslandskrankenversicherung sowie die gesamte Organisation mit Heller kümmert sich natürlich ELHA.<br>
An den Wochenenden und nach Feierabend ist es dann an der Zeit, das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ zu entdecken und zu erforschen. Gerade in Detroit (auch „Motor City“ genannt) kann man als technikbegeisterter junger Mensch, viel aus der Historie der Automobilindustrie lernen, wuchs Detroit doch zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur Autometropole schlechthin. Dies hat sich in den 1970er Jahren drastisch verändert, Arbeitslosigkeit und Kriminalität stiegen rasch an, jedoch kann man in den letzten Jahren einen Umschwung erkennen, der Detroit wieder zu alter Stärke verhelfen soll. Dass Detroit für die Automobilindustrie weiterhin von sehr hoher Bedeutung ist, zeigt die Ansiedlung vieler führender deutscher bzw. europäischer Automobilzulieferer in der Region. Das weltbekannte Ford Museum sowie die Hauptzentralen der großen drei Automobilhersteller (Ford, Chrysler, General Motors) sind hier beheimatet.
</p>

<p>
Da Detroit im Norden der USA an den großen Seen liegt, ist es in jedem Fall lohnenswert, einen Ausflug nach Kanada zu unternehmen. Und nach Ende des Praktikums besteht die Möglichkeit, noch einen eigenen Urlaub anzuschließen. Denn die Vereinigten Staaten sind so groß, dass es sich definitiv lohnt, auf eigene Faust noch einige Tage dort zu erleben und zu genießen wie z.B. in Miami oder New York.
</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auslandsaufenthalt in Troy, Michigan, USA</title>
		<link>https://www.elha.de/blog/auslandsaufenthalt-in-troy-michigan-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 23:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrungsbericht von Andreas R.</p>
<p>In der Zeit vom 11.07.2011 bis zum 02.09.2011 habe ich mein Auslandspraktikum bei der Firma Heller Machine Tools in Troy, Michigan, absolviert.<br />
Im</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de/blog/auslandsaufenthalt-in-troy-michigan-usa/">Auslandsaufenthalt in Troy, Michigan, USA</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de">ELHA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erfahrungsbericht von Andreas R.</p>

<p>
In der Zeit vom 11.07.2011 bis zum 02.09.2011 habe ich mein Auslandspraktikum bei der Firma Heller Machine Tools in Troy, Michigan, absolviert.
Im Rahmen des Dualen Studiums wurde mir die Möglichkeit dieses Auslandsaufenthaltes geboten.
</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/amerika-relard1.jpg" alt="Amerika01 - Andreas R.">
</p>

<p> 
Vorab gab es noch einige organisatorische Dinge zu klären wie Einreise, Unterkunft, Arbeitseinsatz etc. Dabei wurde ich von ELHA sehr gut unterstützt. Der Transfer vom Flughafen Detroit zur Unterkunft funktionierte dank Abholservice reibungslos. Ich war in einem Apartment untergebracht, das mit einem Schlafzimmer, Bad und Wohn-/Essbereich mit Kochzeile ausgestattet war.
</p>

<p>
An meinem ersten Arbeitstag wurde ich sehr freundlich aufgenommen und durch die Firma geführt, sowie meinen Ansprechpartnern und einigen weiteren Kollegen vorgestellt. Durch das gute Arbeitsklima und die netten Kollegen fühlte ich mich sehr schnell wohl. Mein Arbeitsplatz war in der Montage, in der die Werkzeugmaschinen montiert und in Betrieb genommen werden. Ich wurde in den verschiedensten Bereichen eingesetzt und konnte tatkräftig mitarbeiten. So verbrachte ich einige Zeit bei einem Mitarbeiter, der die Geometrievermessung der Maschinen durchführte oder arbeitete zusammen mit einem anderen Mitarbeiter, der für das Ausrichten der Unterbauten verantwortlich war. Durch die aktive Mitarbeit bekam einen sehr guten Einblick in die Arbeitswelt der Amerikaner.
</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/amerika-relard2.jpg" alt="Amerika02 - Andreas R.">
</p>

<p>
Während meines Aufenthaltes haben auch 3 Studenten von Heller in Troy ihren Auslandsaufenthalt absolviert. So konnten wir in der Freizeit viel gemeinsam unternehmen, auch weil uns ein PKW zur Verfügung gestellt wurde. Dazu gehörten unter anderem der Besuch eines Baseballspiels, ein Ausflug zum Lake Huron oder ein Trip an einem verlängerten Wochenende nach Chicago. Neben der nicht so glänzenden Stadt Detroit hat diese Metropole sehr viel Sehenswertes zu bieten wie dem höchsten Gebäude der USA, dem Willis-Tower oder den schönen Stränden am Lake Michigan.
Auch nach der Arbeit haben sich (vor allem die jüngeren) Mitarbeiter mal angeboten, etwas mit uns zu unternehmen um so die Gegend und den American Lifestyle kennen zu lernen. So sind wir zusammen zu einer Autoshow gefahren, ins Kino gegangen oder in einer der vielen Sportsbars essen gegangen. Es wurde auch einmal ein Billard-Abend mit den Kollegen aus der Montage organisiert, an dem man alle viel besser kennen lernen konnte.
Alles in allem war es für mich eine super Erfahrung eine Zeit lang in den USA zu arbeiten, die Kultur kennenzulernen und natürlich meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Das Praktikum, die Erfahrungen außerhalb der Arbeit und die sehr netten Kollegen haben meinen Auslandsaufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.
</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de/blog/auslandsaufenthalt-in-troy-michigan-usa/">Auslandsaufenthalt in Troy, Michigan, USA</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de">ELHA</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Praktikum in den USA – Mein Weg von ELHA nach Troy, Michigan</title>
		<link>https://www.elha.de/blog/auslandsaufenthalt-in-troy-michigan-usa-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 23:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrungsbericht von Marcel R.</p>
<p>«Bedingt durch die Endphase meines Studiums entschied ich mich sehr kurzfristig für einen Auslandsaufenthalt in den USA. Einen Nachteil durch die Spontanität</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de/blog/auslandsaufenthalt-in-troy-michigan-usa-2/">Praktikum in den USA – Mein Weg von ELHA nach Troy, Michigan</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de">ELHA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erfahrungsbericht von Marcel R.</p>

<p>
«Bedingt durch die Endphase meines Studiums entschied ich mich sehr kurzfristig für einen Auslandsaufenthalt in den USA. Einen Nachteil durch die Spontanität hatte ich allerdings nicht.»
</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/amerika-renneke.jpg" alt="Amerika01 - Andreas R.">
</p>

<p>
ELHA kümmerte sich um meinen (Lufthansa-)Flug von Frankfurt nach Detroit und gab mir die Papiere der abgeschlossenen Reisekrankenversicherung mit auf den Weg. Mein Praktikumsunternehmen Heller US organisierte den 40-minütigen Transfer vom Flughafen nach Troy und stellte mir für die Gesamtdauer des Aufenthalts ein eigenes Appartement zur Verfügung.
</p>

<p>
Dort traf ich gleich auf weitere Praktikanten, die mir das Einleben in den ersten Tagen sehr erleichterten. Der erste Arbeitstag war natürlich der große Kennenlerntag. Ich wurde vielen Arbeitskollegen vorgestellt und lernte natürlich auch alle Personen kennen, die bei aufkommenden Fragen und evtl. Problemen immer für einen da waren. Die zu Beginn doch erst dagewesenen Unsicherheiten verflogen mit Kennenlernen der vielen Leute sehr schnell. Für die Dauer meines Aufenthalts wurde ich in der Montage eingesetzt und begleitete ein gemeinsames Projekt zwischen ELHA und Heller US, bei dem ich mit meinen bei ELHA gewonnenen Kenntnisse die US-Kollegen unterstützen konnte. Das Arbeitsleben war somit sehr abwechslungsreich und auch ein Einsatz beim ELHA-Kunden „Chrysler“ stand auf dem Plan.
</p>

<p>
Nach Feierabend kam auch nie Langeweile auf. Gemeinsam mit den anderen Praktikanten und auch den US-Kollegen unternahmen wir beinahe täglich etwas. Barbecue, Besuch von Outlets, Kurztripps zu Seen und Sportereignissen gehörten zum Beispiel zu den Feierabendplanungen. Alles in allem blicke ich auf einen super Auslandspraktikum zurück. und es war wohl für mich die einmalige Gelegenheit die Kombination aus Arbeit, eine neue Kultur und daneben noch genügend Freizeit unter einen Hut zu bringen.
</p>

<p>
Für mich war es die einmalige Gelegenheit, neue Arbeits-, und Kulturerfahrungen zu sammeln, und dies mit unvergesslichen Auslandserlebnissen zu kombinieren. Gerade die gewonnen Sprachkenntnisse und auch das Organisieren des Alltagslebens vor Ort haben mich persönlich sehr weiterentwickelt.
</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de/blog/auslandsaufenthalt-in-troy-michigan-usa-2/">Praktikum in den USA – Mein Weg von ELHA nach Troy, Michigan</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de">ELHA</a>.</p>
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