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	<title>Duales Studium &#8211; ELHA</title>
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	<title>Duales Studium &#8211; ELHA</title>
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		<title>Erfahrungsbericht: Mein duales Studium im Maschinenbau bei ELHA</title>
		<link>https://www.elha.de/blog/erfahrungsbericht-zum-dualen-studium-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 23:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Duales Studium]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrungsbericht von Andreas R.</p>
<p>Hallo, ich bin Andreas Relard und absolviere zurzeit mein Duales Studium bei ELHA-MASCHINENBAU Liemke GmbH &#038; Co. KG. Meine Zeit bei ELHA</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erfahrungsbericht von Andreas R.</p>

<p>
Hallo, ich bin Andreas Relard und absolviere zurzeit mein Duales Studium bei ELHA-MASCHINENBAU Liemke GmbH &#038; Co. KG. Meine Zeit bei ELHA hat mit einem Praktikum während des Abiturs begonnen.
Nach dem Zivildienst bekam ich dann die Zusage von ELHA und konnte das Duale Studium mit vielen praktischen Erfahrungen in der BANG-Ausbildungswerkstatt beginnen. Nach der Einschreibung an der Universität Paderborn hieß es dann fleißig zu den Vorlesungen gehen und lernen. Die Zeit im Semester hat sich nicht von den anderen Studenten unterschieden. Der Unterschied bestand lediglich in den Semesterferien, in denen ich die Praxisphasen absolvierte. In diesen Phasen durchlief ich die verschiedensten Abteilungen wie Montage, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung oder Technischer Kundendienst. Leider werden an der Universität die Klausuren über die gesamten Semesterferien verteilt geschrieben, was viel lernen nach der Arbeit bedeutet. Nach den ersten 4 Semestern wurde ich wie geplant 1 Jahr lang von der Universität beurlaubt um die praktische Prüfung zum Industriemechaniker zu absolvieren. Die Vorbereitung fand wieder in der Ausbildungswerkstatt von BANG statt, was eine sehr gute Betreuung bedeutete.
</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/andreas-r.jpg" alt="" style="width:250px;">
</p>

<p> 
Nach der bestanden Prüfung gab es einen zeitlichen Freiraum von 3 Monaten, bis die Universität wieder mit dem nächsten Semester startete. Diese Zwischenzeit konnte ich für einen Auslandsaufenthalt bei einem Kooperationspartner von ELHA in den USA nutzen. Ich arbeitete in Troy, Michigan, bei einem Unternehmen, das auch Werkzeugmaschinen herstellt, in der Montage. In dieser Zeit konnte ich viel lernen und mein Englisch sehr verbessern. Nach diesem praktischen Jahr ging es wieder zurück an die Universität Paderborn um die letzten 2 Semester des Bachelors zu absolvieren. Die Bachelorarbeit habe ich bei ELHA in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut über ein gemeinsames Thema geschrieben.
</p>
 
<p>
Da sich in dieser Zeit abzeichnete, dass in dem Geschäftsbereich Fertigungssysteme das Projektmanagement für 2 Jahre verstärkt werden müsse, habe ich die Möglichkeit erhalten direkt nach dem Bachelorabschluss Berufserfahrung zu sammeln. In dieser Zeit arbeitete ich als Projektassistent von einem erfahrenen, langjährigen Mitarbeiter von ELHA und verfolgte so die Entwicklung, den Aufbau und die Inbetriebnahme einer neuen Fertigungsanlage bei einem großen Waschmaschinenhersteller. In dieser Zeit konnte ich sehr viel lernen und Erfahrungen sammeln die wertvoll für mein weiteres Studium sind.
</p>
 
<p>
Zusammen mit ELHA habe ich mich dafür entschieden den Master Maschinenbau an einer anderen Universität zu absolvieren. Ich bin dafür an die Leibniz Universität Hannover gegangen. Hier bin ich nun in dem ersten Mastersemester und absolviere den Masterstudiengang nach der gleichen Struktur wie den Bachelorstudiengang. Im Semester besuche ich ganz normal die Vorlesungen an der Leibniz Universität Hannover und in den Semesterferien absolviere ich die Praxisphasen bei ELHA. Dabei bin ich immer in enger Abstimmung was die Studieninhalte angeht oder den nächsten Praxiseinsatz.
</p>
  
<p>
Alles in allem habe ich sehr gute Erfahrungen mit dieser Kombination von Theorie an einer Universität und der Praxis bei ELHA gemacht. Ich konnte dadurch das Gelernte direkt anwenden oder sehen wo die Praxis von der Theorie abweicht. Natürlich ist es zeitweise anstrengend und es ist Eigeninitiative gefragt. Aber es gibt immer ein offenes Ohr für Wünsche und Anregungen, sodass der gesamte Ablauf des Studiums und der Praxisphasen optimal auf einen zugeschnitten werden kann. ELHA ist dafür der ideale Partner, da es ein mittelständisches Familienunternehmen mit einem guten Arbeitsklima ist.
</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Duales Studium Maschinenbau – Einblick in den Alltag bei ELHA</title>
		<link>https://www.elha.de/blog/erfahrungsbericht-zum-dualen-studium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 23:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Duales Studium]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrungsbericht von Christoph S.</p>
<p>Mein Name ist Christoph Schlüter, ich habe nach meinem abgeschlossenen Abitur bei der Fa. ELHA-MASCHINENBAU Liemke GmbH &#038; Co. KG eine Ausbildung</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de/blog/erfahrungsbericht-zum-dualen-studium/">Duales Studium Maschinenbau – Einblick in den Alltag bei ELHA</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de">ELHA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erfahrungsbericht von Christoph S.</p>

<p>
Mein Name ist Christoph Schlüter, ich habe nach meinem abgeschlossenen Abitur bei der Fa. ELHA-MASCHINENBAU Liemke GmbH &#038; Co. KG eine Ausbildung zum Industriemechaniker begonnen. 
Während dieser Zeit konnte ich viel Praxiserfahrungen sammeln und anwenden. Dabei fiel auf, dass Praxis oft etwas anderes bedeutet, als die Theorie. In der Lehrwerkstatt wurde man früh an selbstständiges Arbeiten herangeführt. Es gab Projekte, die man im Team durchführte mit der Aufgabe, von der Planung mit Skizzen, die Realisierung und anschließende Bewertung, selbstverständlich mit Unterstützung der Ausbilder.
</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/christoph-s.jpg" alt="" style="width:250px;">
</p>

<p> 
Nach Abschluss der Ausbildung wurde mir die Möglichkeit gegeben, ein praxisintegriertes Studium Maschinenbau in Kooperation mit ELHA und der Fachhochschule Südwestfalen, Standort Soest, zu absolvieren. Somit begann eine abwechslungsreiche Zeit mit Semesterzeiten an der FH in Soest und in den Semesterferien die Arbeitszeit im Unternehmen. Ein Semester an der FH in Soest dauert von Oktober bis Januar und von März bis Juni. Jeweils am Anfang und Ende der Semesterferien stehen Prüfungszeiträume an, die zwar durch ihre Komprimierung lernintensiv sind, man dann jedoch zum Arbeiten nicht mehr den Prüfungsstress hat.
</p>
 
<p>
In den Praxisphasen im Unternehmen konnte ich die verschiedenen Abteilungen kennenlernen, was mir bei meiner Wahl für einen späteren Arbeitsplatz sehr geholfen hat. Durch die Zeit der Ausbildung kannte ich schon einige Bereiche im Unternehmen und konnte daher die Vernetzung und Schnittstellen noch besser kennenlernen.
Am besten hat mir die Arbeit in der Arbeitsvorbereitung (AV) gefallen. Arbeiten planen und die Fertigung zu organisieren, Arbeitspläne erstellen, über Eigen- oder Fremdfertigung zu entscheiden, Kalkulationen erstellen und Lieferanten aussuchen, das sind alles typische Arbeiten dieser Abteilung die mir gut gefallen und dann zu meiner Schwerpunktrichtung ‚Maschinenbau-Produktionstechnik‘ geführt haben.
</p>
 
<p>
Der große Vorteil, ein Duales Studium bei ELHA zu absolvieren, ist die praktische Erfahrung, die man in den vorlesungsfreien Zeiten sammeln kann. Denn nur alleine die Theorie in der Uni oder FH zu erfahren ist die eine Sache, dieses Wissen praktisch umzusetzen und anzuwenden die andere. Im späteren Arbeitsalltag ist gerade die Arbeit im Team und das dafür erforderliche Wissen über die praktische Technik ungemein wichtig. Insgesamt hat mir die Ausbildung für das Studium eine sehr gute Basis gegeben und mir in vielen Situationen das Studium erleichtert.
</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mein Weg ins duale Studium bei ELHA-MASCHINENBAU</title>
		<link>https://www.elha.de/blog/erfahrungsbericht-zum-dualen-studium-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 23:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Duales Studium]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrungsbericht von Carina B.</p>
<p>Mein Name ist Carina Becker und ich arbeite im Vertrieb des Geschäftsbereichs XL Fertigungssysteme und studiere zurzeit Maschinenbau im Master-Fachsemester.<br />
Während meines Abiturs</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de/blog/erfahrungsbericht-zum-dualen-studium-3/">Mein Weg ins duale Studium bei ELHA-MASCHINENBAU</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de">ELHA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erfahrungsbericht von Carina B.</p>

<p>
Mein Name ist Carina Becker und ich arbeite im Vertrieb des Geschäftsbereichs XL Fertigungssysteme und studiere zurzeit Maschinenbau im Master-Fachsemester.
Während meines Abiturs habe ich mich als Technische Zeichnerin bei ELHA beworben. Nach der Zusage bin ich mit meiner Ausbildung angefangen.
</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/carina-b.jpg" alt="" style="width:250px;">
</p>

<p> 
In meinem ersten Ausbildungsjahr habe ich die Möglichkeit bekommen, mich an der Universität Paderborn für den Studiengang Bachelor Maschinenbau einzuschreiben. Somit habe ich ein Duales Studium begonnen, d. h. in der Vorlesungszeit habe ich ganz normal studiert wie jeder andere Student auch, in den Semesterferien hingegen habe ich praktische Erfahrungen in der Konstruktion gesammelt und zeitgleich Klausuren geschrieben. An der Universität Paderborn im Studiengang Maschinenbau werden alle Klausuren in den Semesterferien geschrieben, deshalb waren die Semesterferien immer anstrengender als die Vorlesungszeit im Semester.
</p>
 
<p>
Nach den ersten 4 Semestern wurde ich ein gesamtes Jahr beurlaubt, um meine Abschlussprüfung als Technische Produktdesignerin zu absolvieren. Das Berufsbild des Technischen Zeichners wurde durch den Technischen Produktdesigner abgelöst. Nach Beendigung der Ausbildung habe ich ein 3-monatiges Praktikum bei einem Kooperationspartner von ELHA in den USA gemacht. In dieser Zeit habe ich in Ann Arbor in einem Studentenwohnheim gewohnt und in Plymouth, Michigan, gearbeitet. Durch diesen Auslandaufenthalt konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln und mein Englisch verbessern.
</p>
 
<p>
In den letzten beiden Semestern des Bachelorstudiums habe ich die restlichen Prüfungen abgeschlossen und konnte in den Semesterferien in verschiedenen Abteilungen arbeiten, wie z. B. in der Arbeitsvorbereitung und Montage. Als Bachelorarbeit habe ich mich für eine praktische Aufgabe, nämlich die Konstruktion einer Spannvorrichtung, entschieden. Während dieser Zeit wurde ich von ELHA und von einem Lehrstuhl der Universität Paderborn betreut.
</p>
  
<p>
Nach meinem Bachelorabschluss an der Universität Paderborn habe ich mich dazu entschieden, für 2 Jahre im Vertrieb des Geschäftsbereichs XL Fertigungssysteme zu arbeiten, um Berufserfahrungen zu sammeln. Die Arbeit im Vertrieb war für mich zunächst Neuland, aber ich muss sagen, dass mir diese sehr viel Spaß macht aufgrund der verschiedenen Tätigkeiten und Anforderungen. Nach einer Anfrage vom Kunden z. B. einer Sondermaschine, besteht meine Aufgabe darin, zunächst ein Layout mit einem 3D-CAD-System zu erstellen, um eine Vorstellung über das Layout der Maschine zu bekommen. Anschließend muss eine Kalkulation erstellt sowie ein schriftliches Angebot ausgearbeitet werden. Die Kommunikation mit anderen Abteilungen, wie z. B. Konstruktion, Elektroabteilung und Einkauf sind bei der Angebotsausarbeitung besonders wichtig. Kundenbesuche zur Besprechung der Angebote sowie zur Vorstellung ELHAs zählen mit zu den Aufgaben im Vertrieb.
</p>
 
<p>
Nach 2-jähriger Berufserfahrung im Vertrieb habe ich mich für den Studiengang Maschinenbau Master an der Universität Paderborn eingeschrieben. Zurzeit habe ich einen 20-Stunden-Vertrag bei ELHA und studiere Maschinenbau im Master. Ich freue mich besonders darüber, dass ich auch weiterhin im Vertrieb arbeiten kann und mir die Zeit für mein Studium trotzdem sehr gut einteilen kann.
</p>
  
<p>
Neben meiner 2-jährigen Tätigkeit im Vertrieb habe ich an zwei Projekten teilgenommen, u. a. an dem Projekt „MINT-Mentoring Plus“, in dem betrieblich oder akademisch ausgebildete Berufseinsteigerinnen von erfahrenen Mentorinnen und Mentoren aus jeweils anderen Unternehmen in ihrer Karriereentwicklung und Positionierung im Betrieb und allgemein zu ihrer beruflichen und persönlichen Lebensplanung begleitet werden. Meine Mentorin hat mich als Mentee tatkräftig bei all meinen Fragen unterstützt und stand mir nicht nur während des Projekts als erste Ansprechpartnerin zur Seite. Der Kontakt ist bestehen geblieben, sodass wir uns auch noch nach dem Projektende in regelmäßigen Abständen treffen und uns austauschen. Die verschiedenen Workshops, Gespräche mit anderen Mentees sowie meiner Mentorin haben mir einen guten Einstieg in meinen Beruf verholfen.  
</p>

<p>
Außerdem habe ich während meines Bachelorstudiums an dem Projekt „MINTrelation – Mädchen, Frauen und Unternehmen gestalten Zukunftsberufe“ teilgenommen. Ziel dieses Projekts war es, mehr weibliche Nachwuchskräfte für MINT-Berufe zu begeistern und die Karrierechancen von Frauen in technischen Berufen zu verbessern. Gemeinsam mit meiner Arbeitskollegin haben wir Schülerinnen unterstützt, indem wir ihnen unseren täglichen Alltag im Beruf gezeigt sowie unsere eigenen Erfahrungen mitgeteilt haben.
</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsbericht zum Dualen Studium</title>
		<link>https://www.elha.de/blog/erfahrungsbericht-zum-dualen-studium-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 23:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Duales Studium]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrungsbericht von André L.</p>
<p>Mein Name ist André Lipsmeier und ich bin bei der ELHA-Maschinenbau Liemke KG beschäftigt. Während der schulischen Ausbildung am Gymnasium Nepomucenum Rietberg</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erfahrungsbericht von André L.</p>

<p>
Mein Name ist André Lipsmeier und ich bin bei der ELHA-Maschinenbau Liemke KG beschäftigt. Während der schulischen Ausbildung am Gymnasium Nepomucenum Rietberg habe ich ein freiwilliges, zweiwöchiges Praktikum bei ELHA absolviert,
um mir einen fundierten Eindruck von dem Unternehmen zu verschaffen.
</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/andre-l.jpg" alt="" style="width:250px;">
</p>

<p> 
Da mir das familiäre Betriebsklima und die abwechslungsreichen Tätigkeiten in den verschiedenen Bereichen auf Anhieb sehr gefallen haben, bewarb ich mich umgehend auf das duale Maschinenbaustudium. Nach dem absolvierten Abitur startete das Studium mit einer viermonatigen Praxisphase in der ELHA-Lehrwerkstatt, wo mir die grundlegenden praktischen Tätigkeiten des Industriemechanikers gelehrt wurden. Innerhalb der darauffolgenden vier Grundsemester des Maschinenbaustudiums gab es einen alternierenden Wechsel zwischen universitärer Lehre im Semester und praktischen Ausbildungssequenzen während der Semesterferien. Speziell die Praxisphasen haben mir persönlich sehr gefallen, da ich dort die theoretischen Kenntnisse des Studiums praktisch anwenden konnte. Rückblickend ist dies ein großer Vorteil zur Verfestigung und Erweiterung des technischen Horizonts. Dies macht sich besonders in den Vorlesungen bemerkbar, da demzufolge das Verstehen und Nachvollziehen technischer Zusammenhänge erleichtert wird.
</p>
 
<p>
Im dritten Jahr des Studiums folgte die Vorbereitung und Absolvierung der IHK- Abschlussprüfung. Für mich persönlich war diese Zeit ein besonderes Erlebnis, da ich hier meine erlernten Kenntnisse unter Beweis stellen konnte. Aufgrund der intensiven Betreuung durch die kompetenten Ausbilder der Lehrwerkstatt wurde ich innerhalb einer Gruppe von Auszubildenden umfangreich auf die Abschlussprüfung vorbereitet. Nach der bestandenen Abschlussprüfung zum Industriemechaniker in Fachrichtung Maschinen- und Anlagenbau folgte der Auslandsaufenthalt in Detroit. Das Kennenlernen anderer Kulturen und das permanente Sprechen einer Fremdsprache während der Arbeit im Ausland war eine äußerst interessante Erfahrung für mich.
</p>
 
<p>
Im darauffolgenden Hauptstudium des Bachelors und auch im Masterstudium habe ich innerhalb der Praxisphasen attraktive Projekte sowohl eigenständig als auch in Teamarbeit bearbeitet. Hierdurch war der Bezug zwischen der universitären Theorie und der betrieblichen Praxis permanent gegeben.
Besonders hervorheben möchte ich die interaktive Beziehung der ELHA-Studenten untereiander. Hier zeigt sich im besonderen Maße, dass das Arbeiten und Lernen im Team einen besonderen Nutzen für alle Beteiligten generiert. Im Bezug zum Maschinenbaustudium bedeutet dies, dass eine gegenseitige Unterstützung und Förderung der Studenten untereinander besteht, wodurch das gesamte Team profitiert.
</p>
  
<p>
Zusammenfassend möchte ich zum Ausdruck bringen, dass mir die Kombination von Ausbildung bzw. betrieblicher Tätigkeit und universitärer Lehre sehr gefällt. Die persönlichen Vorteile, die ich durch diese Art der Aus- bzw. Weiterbildung erfahre, haben für mich einen großen Stellenwert.
</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de/blog/erfahrungsbericht-zum-dualen-studium-5/">Erfahrungsbericht zum Dualen Studium</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de">ELHA</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsbericht zum Dualen Studium</title>
		<link>https://www.elha.de/blog/erfahrungsbericht-zum-dualen-studium-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 23:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Duales Studium]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrungsbericht von Norbert R.</p>
<p>Ich studiere Maschinenbau im fünften Semester an der Universität Paderborn in Kooperation mit der Firma ELHA-MASCHINENBAU Liemke GmbH &#038; Co. KG.</p>
<p>Nachdem</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erfahrungsbericht von Norbert R.</p>

<p>
Ich studiere Maschinenbau im fünften Semester an der Universität Paderborn in Kooperation mit der Firma ELHA-MASCHINENBAU Liemke GmbH &#038; Co. KG.
</p>

<p>
<img decoding="async" src="https://www.elha.de/wp-content/uploads/norbert-r.jpg" alt="" style="width:250px;">
</p>

<p> 
Nachdem ich in Hövelhof die Realschule beendet hatte, begann ich eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker bei der Firma Hella in Paderborn. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung entschloss ich mich, das Unternehmen zu verlassen um mich weiterzubilden. Ebenfalls in Paderborn machte ich mein Abitur am Westfalenkolleg. Anschließend entschied ich mich für ein Duales Studium bis zum Bachelor, in Zusammenarbeit mit ELHA.
</p>
 
<p>
Nun besuche ich in den Vorlesungszeiten die Universität in Paderborn als Blockstudium, sprich ich bin die ganze Woche in der Uni, wie jeder “normale” Student. In den Semesterferien bin ich bei ELHA in verschiedenen Fachabteilungen eingesetzt, die sich mit den Studieninhalten sinnvoll ergänzen. Eigene Wünsche können dabei berücksichtigt werden, wenn es darum geht, in welcher Fachabteilung des Unternehmens ein Einsatz erfolgen kann.
</p>
 
<p>
Dieser Praxisbezug ist im Studium immens wichtig und ELHA kann, dank innovativster Methoden und neuesten Techniken, viele Studieninhalte ergänzen und verdeutlichen. Aufgrund der flachen Hierarchien im Unternehmen bekommt man für jedes Problem schnell den richtigen Ansprechpartner und gute Lösungsansätze. Zudem gibt es bei ELHA auch andere Studierende, die man bei Fragen und Unklarheiten aufsuchen und mit denen man Probleme diskutieren und lösen kann
</p>
  
<p>
Abschließend kann ich nur sagen, dass ein Duales Studium viele Vorteile bietet.
Praxisbezug, kompetente Ansprechpartner und Mitstudierende sind von Vorteil für das Vorankommen im Studium.
Das parallele Kennenlernen von Unternehmen und Kollegen in den verschiedenen Abteilungen ist von Vorteil für die persönliche berufliche Entwicklung. Ich habe die Möglichkeit, mich gegen Ende meines Studiums in Absprache mit ELHA, für einen konkreten, beruflichen Weg entsprechend der erworbenen Qualifikationen zu entscheiden. Für mich persönlich bedeutet das die Ausrichtung auf den Bereich Projektplanung und Management für den späteren Werdegang 
</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de/blog/erfahrungsbericht-zum-dualen-studium-6/">Erfahrungsbericht zum Dualen Studium</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de">ELHA</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsbericht zum Dualen Studium</title>
		<link>https://www.elha.de/blog/erfahrungsbericht-zum-dualen-studium-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 23:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Duales Studium]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.elha.de/?p=3791</guid>

					<description><![CDATA[<p>	Erfahrungsbericht von Michael B.<br />
	VWA OWL in Bielefeld – Bachelor of Arts</p>
<p>Zu Beginn der Oberstufe am Gymnasium in Delbrück wusste ich überhaupt noch nicht, was nach</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de/blog/erfahrungsbericht-zum-dualen-studium-4/">Erfahrungsbericht zum Dualen Studium</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.elha.de">ELHA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>
	Erfahrungsbericht von Michael B.<br>
	VWA OWL in Bielefeld – Bachelor of Arts
</p>


<p>
Zu Beginn der Oberstufe am Gymnasium in Delbrück wusste ich überhaupt noch nicht, was nach dem Abitur folgen sollte.
Zwischen dem elften und zwölften Schuljahr machte ich ein freiwilliges Praktikum in der Buchhaltung eines Industrieunternehmens.
In den darauffolgenden Sommerferien stellte dieses Unternehmen auf eine andere Finanzsoftware um, benötigten dabei personelle Unterstützung und baten mir einen Ferienjob an. Fast die gesamten Ferien verbrachte ich mit den Zahlen der Finanzbuchhaltung. Danach war mir klar – das kann ich mir langfristig vorstellen! Mir wurde dort eine Ausbildungsplatzt für das kommende Jahr angeboten.
</p>

<p> 
Obwohl für mich im Anschluss eigentlich klar war, wo ich meine Ausbildung machen möchte bewarb ich mich noch bei einigen anderen Unternehmen für eine Ausbildung zum Industriekaufmann, unter anderem bei ELHA-MASCHINENBAU Liemke GmbH &#038; Co. KG. Nach einem Einstellungstest und -gespräch wurde mir auch dort ein Ausbildungsplatz angeboten. In einem weiteren Gespräch wurde ich gefragt, ob ich mir auch ein Duales Studium vorstellen könnte. Klare erste Antwort: Nein!
</p>
 
<p>
Glücklicherweise ließ ELHA nicht locker und versuchte mich zu überzeugen – erfolgreich! Nachdem ich mir die Akademie anschauen und mir in einer Vorlesung ein Bild vom Studium machen konnte, sagte ich zu und unterschrieb ein paar Tage später die Verträge. Einen Ausbildungsvertrag zum Industriekaufmann und einen Studienvertrag zum Betriebswirt (VWA).
</p>
 
<p>
Nach dem Abitur startete ich die Ausbildung bei ELHA-MASCHINENBAU. Kurz darauf begann auch das Studium an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Ostwestfalen-Lippe in Bielefeld. Durch das parallel laufende Studium wird die Ausbildungszeit von drei auf eineinhalb Jahre verkürzt. Das Studium dauert drei Jahre. Es gibt bei diesem Konzept keinen Blockunterricht, sodass ich in den ersten eineinhalb Jahren montags bis mittwochs nahezu alle Abteilungen bei ELHA durchlief. Donnerstags und freitags morgens wurde ich in der Berufsschule in Bielefeld auf die Abschlussprüfung zum Industriekaufmann vorbereitet, freitags nachmittags und samstags morgens ging es zu den Vorlesungen der VWA.
</p>
  
<p>
Nach den schriftlichen und der abschließenden mündlichen Prüfung, durfte ich mich Industriekauf-mann nennen und das Studium stand im Fokus. Zur Berufsschule musste ich natürlich nicht mehr. Die Arbeitswoche bestand fortan aus vier Tagen. Freitags morgens wurde ich freigestellt, die Vorlesungen waren weiterhin freitags nachmittags und samstags. Bei ELHA bleib ich nun in einer vorerst festen Abteilung – dem technischen Kundendienst. Ich lernte hier alles deutlich intensiver kennen und bekam einen stärkeren Einblick in die Prozesse des gesamten Unternehmens.
</p>
 
<p>
Im Laufe des Studiums änderte die VWA ihr Programm. Es war nun auch möglich, nach dem Betriebswirt (VWA) einen Abschluss zum Bachelor of Arts (Business Administration), in Kooperation mit der FH Südwestfahlen und der VWA Hellweg-Sauerland, anzuhängen. Der zusätzliche Aufwand ist überschaubar und ELHA unterstützte mich auch dabei. So standen dann die Abschlussprüfungen zum Betriebswirt an, inklusive einer Diplomhausarbeit, die später als Bachelorarbeit angerechnet wird. Die durchaus intensiven Lernphasen haben sich gelohnt und das nächste Etappenziel war erreicht. Bei ELHA bekam ich nach einigen Wochen im Einkauf die Möglichkeit als Projektcontroller in der Buchhaltung zu arbeiten. Seitdem bin ich dort nun tätig.
</p>
 
<p>
Fortan gab es an der VWA nur noch wenige Präsenzveranstaltungen in Bielefeld. Um den Bachelor-abschluss zu erlangen waren zwei zusätzliche Klausuren sowie zwei kleine Seminarmodule notwen-dig. Nach Übergabe der Bachelorurkunde war auch das Studium vollständig beendet. Der Masterabschluss kam für mich nicht mehr in Frage.  
</p>

<p>
Am Ende bin ich froh, dass ELHA-MASCHINENBAU Liemke GmbH &#038; Co. KG mir die Chance zu diesem Dualen Studium gegeben hat. Die stressige Zeit mit der dreifachen Belastung durch Arbeit, Berufsschule und Vorlesungen und der damit verbunden sechs-tage-Woche – also dem Wochenendstart samstags um drei Uhr – wurde schnell zur Gewohnheit. Im Nachhinein war dieses eine der wichtigsten Erfahrungen. Zeitmanagement war auch bei der VWA ein Thema, da alle Studierenden den gleichen Weg gingen. In der Berufsschule und in den Vorlesungen waren wir ausschließlich mit den VWA-Studenten unseres Jahrgangs zusammen, der aus ca. 30 Personen bestand. Massenveranstaltungen in großen, überfüllten Hörsälen oder Anonymität gab es nicht. Als Dozenten fungieren sowohl Professoren von Universitäten aus ganz Deutschland, als auch Praktikern aus Wirtschaft und Industrie. Praxisnähe war im Studium immer ein Thema; gelang mal mehr, mal weniger. Da für mich ein Vollzeitstudium zunächst nicht in Frage kam, war der stetige Wechsel zwischen Theorie und Praxis ein gutes Konzept.
</p>
  
<p>
Rückblickend war das Duale Studium bei ELHA-MASCHINENBAU eine richtige Entscheidung. Mit 23 Jahren konnte ich nicht nur auf eine abgeschlossene Berufsausbildung, sowie Abschlüssen zum Betriebswirt (VWA) und zum Bachelor of Arts zurückblicken, sondern auch auf etwas Berufserfahrung.
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